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   Fernando Terremoto: Terremoto
Preis: 18.95 €
Kat-Nr.: BJ-209
Format: CD
Lieferbar bis 23.07.2014
  

VÖ Datum: 26.11.10

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„Terremoto“ ist das posthum veröffentlichte Album des gleichnamigen Flamenco-Sängers aus Jerez de la Frontera und vor allem eine sehr lebendige CD. Einer der Produzenten der CD Chema Blanco sagte zu dem Album: „wir sind für die Aufnahme im Sommer nach Tarifa gefahren und hatten dort eine fantastische Zeit“. Und das ist genau das, was er klarstellen wollte, „dass es eine Musik ist, die mit Freude gemacht ist und Spaß am Flamenco vermitteln soll.“

In Punta Paloma war auch der Produzent Gecko Turner mit vor Ort, der dabei half, das Album anders als das vorherige klingen zu lassen. Er meinte dazu: „es ist etwas völlig anderes, als eine Produktion aus dem Bereich Pop oder Rock, es geht um Authentizität und viel Gefühl, wie auch bei anderen Stilen wie dem Jazz oder dem Blues“. Von diesem gemeinsamen Punkt der traditionellen Musik aus gesehen, sieht er Fernando Terremoto als „einen Cantaor, der es versteht, Stile zu erneuern, ohne auch nur ein bisschen von seiner Reinheit zu verlieren und es schafft, dass alles nach Flamenco klingt, was ihm immer sehr wichtig ist.“

Und auch wenn er die typischen Stile wie Soleá oder Bulerias mit Manuel Parrilla an der Gitarre oder Malagueñas mit Antonio Hguero präsentiert, versucht er, wie er in einem vor kurzem veröffentlichten Interview mit Flamenco-world.com sagt, die Produktion des Cante Flamencos immer weiter zu verfeinern.

Fernando Terremoto wurde 1969 in Jerez de la Frontera geboren. Von seinem Vater erbte er nicht nur den Künstlernamen sondern auch das Talent für den Flamenco-Gesang. Zwar begann er damit, sich mit dem Flamenco an der Gitarre zu beschäftigen, schon bald aber war der Gesang sein Hauptbetätigungsfeld. Er debütierte als Flamenco-Sänger 1989 in der Peña Don Antonio Chacón de Jerez begleitet von dem Gitarristen Moraíto Chico. Von da an begann seine Karriere und er trat bei Peñas und Festivals in Andalusien auf. Später machte er dann den Schritt nach Madrid. 1996 wurde er bei der IX Bienal de Flamenco mit dem Preis für den besten jungen Interpreten ausgezeichnet.

Fernando Terremoto nahm die Alben „La herencia de la sangre“ (1989), „Cantes de la campiña, bahía y sierra“ (1990) und „Cosa natural“ (1997) auf. In 2004 unternahm er einen fehlgeschlagenen Versuch, sein viertes Solo-Album zu veröffentlichen. Im selben Jahr wurde das Stück, das für den Film „Carmen“ von Vicente Aranda aufnahm, für die Premios Goya (spanischer Filmpreis) nominiert.

2008 begann er sich mit dem Produzenten Geck Turner auf sein neues Album vorzubereiten. Das Album sollte 2009 veröffentlicht werden, wurde aber durch eine schwere Krankheit verzögert. Im September kehrte er nochmals mit dem denkwürdigen Recital in der Peña Terremoto de Jerez zurück ehe in die Krankheit wieder einholte, und er schließlich am 13. Februar 2010 verstarb.



CD 1
1  Viento de Levante  
2  Cortinitas de humo  
3  Nadie lo sepa  
4  Malaguena  
5  Pasajeros en el tiempo  
6  Cayo negro  
7  Cambalache  
8  24 de Agosto (Fandango Waltz)  
9  Caballitos y perillos  
10  Fiesta por bulerías de Jerez  
11  Luz en los balcones  
12  Canastera  


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