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Biographie | Discographie | Ähnliche Künstler

Filipa Pais




Filipa Pais begann ihre Karriere als Tänzerin, nahm erste Stunden 1976 und studierte dann ab 1981 auf der Gulbenkian Ballet Professional School. In den folgenden 3 Jahren ging sie nach New York um an ihrer Technik im Bereich Modern und Ethnic Dance zu arbeiten.

Zurück in Lissabon trat sie in verschiedenen Shows als Tänzerin auf. Als Sängerin und Tänzerin wirkte sie in verschiedenen Theaterstücken unter der Regie der besten und prominentesten Regisseure Portugals mit.

Seit 1983 entwickelte Filipa Pais ihre Aktivitäten als Sängerin und arbeitete mit so hochrangigen portugiesischen Künstlern wie Sérgio Godinho, Janita Slamoé oder Bernardo Sassetti.

Filipa Pais hat einen großes Hintergrundwissen bezüglich Musik. Sie sang traditionelle Musik, als sie ihre Show für die Expo 98 vorbereitete, und Jazz mit dem „Orquesta Sons da Lusofonia“.

„L´Amar“ war ihre erste CD, die Kompositionen von einigen der besten portugiesischen Musikern wie Sérgio Godinho und Pedro Ayres de Magalhães (von Madredeus) präsentierte. Mit diesem Album zeigte Filipa Pais sehr viel Reife und gilt seither als eine der besten Sängerinnen des Landes.

Neben ihrem Soloprojekt arbeitete sie mit Prof. Chainho (portugiesische Gitarre) an einem Fado Projekt, das im „Bockenheimer Depot“ in Frankfurt, „Memphis in May International May Festival“ in Tennesse, „Progettp Cultural Trentino Portogallo“ in Trient und auf der Expo 98 aufgeführt wurde.

Sie nahm an dem CD Projekt „Red Hot + Lisbon“ teil, wo neben den großen portugiesischen Namen noch Künstler wie K.D. Lang oder David Byrne zu hören sind.

1998 kreierte sie eine Show mit dem Titel „Afinidades“ mit der spanischen Sängerin Uxía als Special Guest und wirkte in Michael Nymans Oper „Ciclo de Canções sobre Fernando Pessoa" mit, das im Grand Finale des 100 Tage Festivals aufgeführt wurde.

Im Jahr 2000 suchte sich Filipa Pais eine Band, die schließlich aus João Paulo Esteves da Silva (Musikalische Leitung und Klavier), Ricardo Dias (Akkordeon), Manuel Rocha (Geige), Joaquim Teles (Perkussion) and Yuri Daniel (Kontrabass und E-Bass) bestand, und mit ihr Konzerte in Portugal und Spanien spielte. Sie trat im selben Jahr auch bei einem Konzert in Porto mit Uxía bei den Feierlichkeiten zum 25. April (portugiesische Revolution) auf.

Filipa Pais verbrachte die letzten Monate des Jahres 2000 im Studio, wo sie ihr zweites Album aufnahm, dessen Songs 2001 bei einigen Konzerten in Portugal aufgenommen wurden.

Danach trat sie in Konzerten von Uxía, Carlos Martins („Um Grande Porto do Sul“, das von der Oporto European Cultural Capital 2001 beauftragt wurde) und Janita Salomés „Vozes do Sul“ auf. Sie war ausserdem zusammen mit Janita Salomé, Rão Kyao, Sérgio Godinho und Vitorino bei dem Konzert „Músicas de Sol e Lua“ zu sehen, und machte ihre Theaterdebüt in „Alma Grande“, der letzten Bühnenproduktion der hochgelobten Gruppe O Bando.

Im Februar 2003 veröffentlichte Filipa Pais in Portugal ihr zweites Soloalbum „A Porta do Mundo“ („An der Tor zur Welt“), das von João Paulo Esteves da Silva und Ricardo Dias produziert wurde, und ihre künstlerische Reife bestätigte, die sie sich über die Jahre angeeignet hatte. Die CD wurde sehr gut von der Presse aufgenommen und als eine der besten Veröffentlichungen 2003 bezeichnet.

Neben der Promotiontour zu ihrem Album, nahm Filipa Pais auch an Projekten anderen Künstler teil. Sie trat in Spanien bei dem Projekt „Cantos na Maré“ auf, wo sie zusammen mit großen Namen der Weltmusikszene wie Chico César (Brasilien), Uxía (Spanien), Manecas Costa (Guinea Bissau), Astra Harris (Mozambique), Batuko Tabanka und Djon Luz (Kap Verden) sang. Sie nahm auch ein Lied für die Anti-Aids Kampagne „Fique Sabendo“ in Brasilien mit großen Namen der brasiliansischen Musik wie Chico Buarque auf.

2004 war Filipa Pais als Gastmusikerin auf den letzten Alben von José Mário Branco (“Resistir é Vencer”) zu hören, mit dem sie im Mai 2004 in Porto und Lissabon auch live auftrat.

In 2004 hat sie dann zusammen mit dem Madredeus-Gitarristen José Peixoto die CD „Estrela“ aufgenommen.

Ebenfalls 2004 erhielt sie den prestigeträchtigen „Premio Jose Afonso“ für ihr Album „A Porta do Mundo“.



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